Einer Pflanze auf der Spur: Hanf

Die Serie „Einer Pflanze auf der Spur“ beschäftigt sich mit den kulturellen Hintergründen, botanischen, sowie medizinischen Eigenschaften und dem Wesen ganz besonderer Pflanzen, die in Zeiten von Plastik, Elektronik und Co. wieder in das Bewusstsein der Menschen gebracht werden müssen, damit sie ein wichtiger Teil von uns bleiben können!

Hanf (Cannabis) gehört zu den ältesten Nutzpflanzen der Menschen. Schon vor etwa 8.000 Jahren wurden Seile und Kleidung aus der robusten Faser hergestellt. Die Blüte nutze man als Medizin und die eiweißreichen Samen als Grundnahrungsmittel. Auch die Rauschwirkungen blieben nicht verborgen und man verwendete die Pflanze bei religiösen Riten. Hanf war im Alltag allgegenwärtig, noch weit bevor es zur Ächtung und Ausrottung der heiligen Pflanze kam.  

EIN NATÜRLICHER ALLESKÖNNER WIRD ZUM FEIND DER MÄRKTE

Vor etwa 2.000 Jahren wurde aus Hanf Papier hergestellt. Erst nach der industriellen Revolution wurde der Rohstoff durch Wald ersetzt. Mit Hilfe von chemischen Mitteln, konnte man seitdem industrielles Baumpapier herstellen. Die Gutenberg-Bibel wurde auf Hanfpapier gedruckt und überdauerte das Büchersterben vor über hundert Jahren, welches durch die Chemikalien des Baumpapiers ausgelöst wurde.

In den antiken Kulturen Europas, des mittleren Ostens, Kleinasiens, Chinas, Indiens, Japans und Afrikas schätzte man die besonderen Eigenschaften zur Faser-, Nahrung- und Ölgewinnung. Auch die beruhigende oder euphorisierende Eigenschaft von Cannabis schätze man bei der Meditation. Die private Herstellung von Medizin aus Hanf war weit verbreitet. Salben, Tinkturen oder Öle wurden verwendet um Wunden oder Geschwüre zu heilen und Schmerzen oder Anspannungen zu lindern.

Als die Kirche den Menschen ein einheitliches Weltbild vermittelte, beanspruchten sie das Monopol des alten Wissens über die Kräuterheilkunde und deklarierten Menschen mit Drogenwissen zu Hexen und ließen sie meist hinrichten. Heute ist der Platz der Kirche von “Big Pharma“ eingenommen, denn den Patienten verbietet man weiterhin die Herstellung ihrer eigenen Natur-Medizin, damit die neuen Machthaber ihre fragwürdigen Produkte teuer verkaufen können.

Im 17. Jahrhundert wurden die Segel der Schifffahrt, Seile, Flaggen und Uniformen aus Hanffasern hergestellt. Die Faser diente zur Produktion von Textilien aller Art. Bis in die 1920er Jahre wurden in den USA, etwa 80 Prozent aller Textilien und Stoffe für Bettlaken, Taschen, Tücher und Windeln aus Hanf hergestellt. In Italien schneiderte man die feinsten Stoffe daraus. In Russland machte man aus den gemahlenen Samen Teigtaschen. Auch in Deutschland war der Hanf auf den Äckern und in den Stuben allgegenwärtig.

Doch schon im 19. Jahrhundert wurde Hanf von Baumwolle als Textilpflanze verdrängt. Durch die neuen Maschinen war die massenhafte Verarbeitung von Baumwolle einfacher und schneller durchzuführen als das Aufschlussverfahren der Hanffasern. Durch die Sklavenarbeit auf den Baumwollfeldern des Südens der USA, wurde das “weiße Gold“ über Nacht endgültig zur meist verwendeten Textilfaser. In der Medizin musste die Heilpflanze dem Aspirin und dem Heroin platz machen.

Im Gegensatz zum konventionellen Baumwollanbau werden beim Anbau von Nutzhanf keine Pestizide verwendet, da die Pflanze sehr Abwehrstark ist und schnell wächst. Der Wasserverbrauch ist deutlich geringer, da die tiefe Pfahlwurzel eine optimale Wasserversorgung bietet. Außerdem handelt es sich bei Hanf um einen Lieferanten von Bioenergie. Das erste Auto von Henry Ford wurde mit Hanf-Diesel getankt und bestand aus einer Hanf-Karosserie. Doch es kam nie zur Serienproduktion, da 1937 der “Marijuana Tax Act“ die internationale Ächtung und Verbannung dieser einzigartigen Pflanze in den USA einleitete, da sie für die Industrie der größte Konkurrent war, den es zu beseitigen galt.

marijuana grass cannabis hemp

Ein Ölmagnat, ein Holzfabrikat und der General Motors Besitzer gründeten zuvor das “Federal Bureau of Narcotics“ und starteten eine weltweite Propagandakampagne gegen Hanf. Als “Mörderkraut“ und “Einstiegsdroge“ wurde die Pflanze verrufen und konnte sich davon bis heute nicht erholen. Ihre Kampagne verlief erfolgreich und hatte einen großen Einfluss auf die internationale Drogenpolitik und des Verbotes der alten Nutzpflanze. Bereits zuvor war Cannabis in einigen Ländern verboten worden, da  auf der internationalen “Opium-Konferenz“ 1925 in Genf die „Opium-Konventionen“ verabschiedet wurden, um machtpolitische Interessen zu pflegen: Da zuvor das Königreich Großbritannien mit China im Opiumhandel große wirtschaftliche Erfolge verzeichnete, ärgerten sich die USA, welche geschickt ein Verbot von Opium hervorrufen wollten, um den Briten den wirtschaftlichen Vorteil zu entziehen. Somit leiteten sie diese Konferenz ein und hatten sehr großen Erfolg dabei. Willkürlich setzte man auch andere Substanzen wie Kokain und Heroin, neben dem alten Heilkraut Hanf auf die Verbotsliste.

In Deutschland besteht das Verbot, basierend auf diesen Konventionen seit 1928. Heute ist neben der Pharmaindustrie, auch die petrochemische Industrie, die aus Erdöl, Erdgas und Kohle Plastik und dergleichen herstellen, einer der größten Gegner der Re-Legalisierung dieses natürlichen Heilkräuters und Alleskönner. Lobbyisten aus diesen Branchen sind stark an dem anhaltenden Verbot beteiligt. 1994 lockerte man das Verbot auf und entkriminalisierte kleinere Mengen Marihuana. Doch wenn Landwirte Nutzhanf zur Fasergewinnung (unter 0,2% THC-Gehalt) anbauen möchten, müssen sie weiterhin viele bürokratische Hürden in Kauf nehmen.

Da die Hanfpflanze eine universelle Nutzpflanze ist, die normalerweise in jedem Garten stünde um die Menschen mit allerlei zu versorgen, ist sie der größte Feind des Konsumismus‘ und somit vieler Industrien.

Der Wirkstoff THC, der in den reifen weiblichen Blüten vorkommt, dient getrocknet (Marihuana) nicht nur dem Rausch, sondern besonders Patienten mit Schmerzleiden: Cannabinoide (u.a. THC, CBD) heften sich im menschlichen Gehirn an passende Rezeptoren. Auch in der Krebsbekämpfung wird Cannabis häufiger eingesetzt. Lange verhinderte die Prohibition Forschungen und verweigerte den Patienten ihre Medizin. Doch da nun in einigen Ländern Cannabis als Medizin eingeführt wurde, kann die Wahrheit vom medizinischen Nutzen der Pflanze nicht mehr lange verdeckt werden…

Seit März 2017 besteht in Deutschland die theoretische Möglichkeit “medizinisches Marihuana“ vom Arzt verschrieben zu bekommen. Leider verweigert man den Patienten weiterhin ihre eigenen Heilkräuter im Garten oder auf dem Balkon anzubauen.  Stattdessen kommen die teuren THC-Extrakte aus dem Labor. Der Weg über die Apotheke gestaltet sich schwerer als erwartet, denn bisher weigern sich die Krankenkassen für eine Marihuana-Therapie zu bezahlen. Man müsse erst alle chemischen Medikamente ausprobiert haben, um zu diesem natürlichen Heilkraut greifen zu dürfen, so die gängige Aussagen.

Der heutige Stand der unabhängigen Wissenschaft, ein aufgeklärter Umgang mit Drogen und die gescheiterte Drogenpolitik, sowie erste US-Bundesstaaten und Uruguay, die das Verbot wieder aufheben, machen aktuell großen Druck auf die weltweit anhaltende Repression.

Es ist wichtig, diese wertvolle Nutzpflanze zurück in das Bewusstsein der Menschen zu bringen. In den USA und in Europa war Hanf als Nutzpflanze fast komplett ausgestorben. In Asien, besonders in China ist die Nutzhanfindustrie fast ohne Unterbrechung aktiv.

Im Gegensatz zum Mono-Baumwollanbau, wäre die Hanfpflanze mit ihrer Pfahlwurzel außerdem in der Lage den Ackerboden zu erneuern, die Luft zu verbessern (hohe CO2 Aufnahmefähigkeit) und gleichzeitig Fasern und Samen zu produzieren, mit geringem Wasserverbrauch, schnellem Wuchs und ohne Chemie. Somit also die ideale Alternative zum Baumwollanbau und ein Mittel für eine nachhaltige Zukunft.

In Italien wird seit wenigen Jahren wieder Hanf angebaut, um die, von der Schwerindustrie vergifteten Böden zu reinigen (u.a. in Taranto in Apulien). Die Pflanze hat die Gabe Schwermetall aus dem Boden zu bekommen, ohne die Gifte selber anzureichern. Also können von diesen Pflanzen auch Samen, Blüten und Fasern zur Verarbeitung geerntet werden.

„WENN WIR, UM UNSEREN PLANETEN ZU RETTEN UND DEN TREIBHAUSEFFEKT UMZUKEHREN, KÜNFTIG AUF ALLE FOSSILEN BRENNSTOFFE UND PETROCHEMISCHEN PRODUKTE EBENSO VERZICHTEN WOLLEN WIE AUF DIE ABHOLZUNG UNSERER WÄLDER ZUR GEWINNUNG VON PAPIER UND LANDWIRTSCHAFTLICHEN NUTZFLÄCHEN, DANN GIBT ES NUR EINE PFLANZE, DIE ALS NACHWACHSENDER ROHSTOFF IN DER LAGE IST, DEN GRÖSSTEN TEIL AN PAPIER, TEXTILIEN UND NAHRUNGSMITTELN SOWIE DES PRIVATEN UND INDUSTRIELLEN ENERGIEVERBRAUCHS ZU LIEFERN, UND DIE ZUGLEICH DIE UMWELTVERSCHMUTZUNG EINDÄMMT, DIE BÖDEN VERBESSERT UND UNSERE LUFT REINIGT: ES IST EIN ALTER GEFÄHRTE, DER DIES SCHON IMMER FÜR UNS GETAN HAT – CANNABIS – HANF – MARIHUANA.“

Jack Herer (Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf)

DIE HANFFASER – EINE ZWEITE HAUT

Abhängig von klimatischen Bedingungen sind die Hanffasern ein bis drei Meter lang, mit einer Stärke von 16 bis 50 µm (Mikrometer). Die festen Fasern eignen sich gut zum Einfärben und verrotten sehr langsam. Das Aufschlussverfahren und die Weiterverarbeitung zu Nähgarn ist kompliziert, aber mit der richtigen Technik, sowie ohne Chemikalien effektiv in der Ausbeute: Zuerst wird die Wasserröste mit Enzymen und Schimmelpilzen durchgeführt. Hierfür werden die geernteten Stängel einer kontrollierten Fäulnis ausgesetzt, um die harten und holzigen Bestandteile zu lösen. Erst danach ist die Faser bereit zu Garn versponnen zu werden. Die Hanffaser ist sehr widerstandsfähig gegen Salzwasser, nimmt Feuchtigkeit gut auf und gibt diese wieder ab.

Im Vergleich zu Baumwolle fühlt sich die Hanffaser im Sommer etwa 5°C kühler auf der Haut an und wärmt schneller im Winter. Durch die temperaturausgleichende Eigenschaft der Faser ist Hanfkleidung für alle Jahreszeiten ideal. Die Reißfestigkeit ist etwa dreimal höher. Der Sauerstoffgehalt der Faser vermeidet das Wachstum von anaeroben Bakterien und durch die flache Faserstruktur haben Bakterien und Pilze keine Möglichkeit sich zu vermehren. Daher kommt es, dass Stoffe aus Hanf keine schlechten Gerüche annehmen. Unter den Achseln bleibt es, im Gegensatz zu Baumwolle oder Kunstfasern immer trocken und Geruchlos. Auch die Robustheit bei Hitze ist enorm, denn bis etwa 370°C tritt keine Farbveränderung ein. Erst ab 1.000°C beginnt die Faser zu verkohlen, ohne zu brennen. Deshalb ist sie als brandsicheres Dämmmaterial sehr gut geeignet. Der UV-Schutz der Hanffaser liegt bei etwa 95%. Bei anderen Fasern liegt der Durchschnitt der absorbierten UV-Strahlen bei 30-90%.

Hanf Stamm 4.001
Die vielseitigen Nutzen von Hanf

„Unsere Vorfahren wussten sehr wohl, dass der Hanf weicher, wärmer und saugfähiger als Baumwolle ist, dass seine Reißfestigkeit dreimal höher und er um ein vielfaches haltbarer ist als diese.“ – Jack Herer

Seit mittlerweile mehr als zwei Jahren trage ich persönlich überwiegend Kleidung aus Hanf und kann mir nun nicht mehr vorstellen Baumwollwäsche zu tragen. Der Wasserverbrauch durch die Waschmaschine und der Dusche ist erheblich gesunken, da die  bakterienresistente Hanf-Faser keine Gerüche zulässt und immer sehr hygienisch bleibt. Meine Haut und die Natur ist sehr dankbar darüber. Hanf-Kleidung ist meine zweite Haut, die im Sommer, sowie im Winter ihre angepassten Eigenschaften voll zu Entfaltung bringen. Das feinelektrische Spannungsniveau der Hanffaser (auch von Leinen) entspricht dem der menschlichen Körperoberfläche und bewirkt eine Entspannung für die Haut, im Gegensatz zur Elektrostatik der Kunstfasern (Polyester, Nylon und Co.), welche die Körperhaare zu Berge stehen lassen.

Für Tania und mich war es selbstverständlich, dass wir unser eigenes Öko-Modelabel dieser wertvollen Pflanze widmen.

EINE PFLANZE ZWISCHEN SOZIALEN EXTREMEN

In Indien berichtet man, dass der Gott Shiva den Menschen zur Erbauung und Erleuchtung den Hanf aus dem Himalaya mitgebracht habe. Im Hinduismus wird die Hanfpflanze diesem Gott zugeordnet und verehrt. Viele Aussteiger, Andersdenkende und Systemkritiker fühlten sich davon inspiriert und reisten in den 60er und 70er Jahren nach Indien um ihre Horizonte zu erweitern. Die “Hippie-Bewegung“ wird oft nur auf kiffende Langbärte reduziert, wobei der wahre Hintergrund dieser weltweiten Ökobewegung jedoch meistens verdreht wurde.

Der amerikanische Aktivist und Schriftsteller Jack Herer engagierte sich viele Jahre für eine transparente Aufklärung, um die Wahrheit und das echte Wissen über die alte Nutzpflanze den Menschen zurück zu geben und mit den falschen Fakten der Propaganda aufzuräumen. Mit seinem Buch „Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf“ (Original: The Emperor Wears No Clothes) schuf er ein Standardwerk der weltweiten Hanfbewegung.

Wie vorausschauend und wahr seine Worte schon vor fast 30 Jahren waren:

„Von allen nachwachsenden Rohstoffen ist Hanf die zur Energiegewinnung am besten geeignete Pflanze: Auf einem Morgen Land (etwa 2500-3500 qm) lassen sich in vier Monaten 10 Tonnen Biomasse produzieren. (…) Nur mit der aus Hanf gewonnenen Biomasse kann sich dieses Land (USA) energiepolitisch unabhängig machen. Und diese natürliche Ressource hat unsere Regierung seit 1938 verboten!  Denken wir, dass Amerika in 10 Jahren, im Jahr 2000, 80% seiner Erdölreserven aufgezehrt hat. Werden wir dann gegen die Araber nur wegen des Privilegs Auto fahren zu können, in den Krieg ziehen?“Jack Herer

Leider hatte er dabei Recht behalten!

… Eine nachhaltige Zukunft wird ohne Erdöl auskommen müssen und braucht Energie-Alternativen: Hanf hat es schon lange bewiesen eine zu sein!

Es ist äußerst ironisch, dass gerade jetzt die Wellen der Hanf-Legalisierung von den USA ausgehen! Die Kommerzialisierung der Pflanze, der damit zusammenhängende  “Cannabis Boom“ und die vollen Kassen im Bundesstaat Colorado zeigen, dass sie es mal wieder geschafft haben!

Wahrscheinlich wird früher oder später diese Welle auch nach Europa überschwappen. Bis dahin, also bis man sich für den “Kassenansturm“ wappnet und Monopole verteilt, werden weiterhin Patienten, Genussraucher oder Pflanzenliebhaber kriminalisiert und verfolgt.

Schon lange ist es bewiesen, dass Marihuana weit weniger schädlich ist als Alkohol oder Nikotin, den sogenannten Volksdrogen. Trotzdem hat man kein allgemeines Recht auf Rausch und Eigenverantwortung. Freiheit und Würde werden behindert, was das Cannabis-Verbot eigentlich zu einem Verstoß gegen das Grundgesetz werden lässt.

Einer Pflanze auf der Spur: Hanf von Johannes Wachsmuth

Quellen und Inspirationen:
Jack Herer – Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf / Mathias Bröckers – Die Drogenlüge / Das Hanf Museum in Berlin / Deutsche Hanf Lobby / Dr. Franjo Gotenhermen – CBD / Wolf Dieter Storl – Der Selbstversorger, Pflanzendevas, Boom Shiva: Der ekstatische Gott des Ganjas

 

 

 

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