DER GARTEN – Das kleine Universum

 

„Der Garten ist das Spiegelbild der Seele“ (Wolf-Dieter Storl)

DER GARTEN ALS ORGANISMUS

Der Gärtner formt ein Stück Land, gestaltet ein Teil der Natur und kreiert somit ein Individuum, ein Organismus mit Körper, Geist und Seele. Der Körper wird geformt durch den Boden, die Vegetation und die Kleinlebewesen, die miteinander verbunden sind und sich austauschen. Somit findet ein Stoffwechsel statt und bezieht die Hack-, Gieß- oder Düngearbeiten des Gärtners mit ein. Die Seele zeigt sich in den farbenprächtigen Blumen, den Schmetterlingen, den summenden Insekten, den fleißigen Würmern und den Vögeln. Auch in den Imaginationen des Gärtners, sowie in seinen Gestaltungen ist das seelenhafte zu finden und als Ausdruck auch in seinen Gartenzwergen. Der Geist als Denker und Lenker ist zum einen der Kosmos, der mit seinen planetarischen Konstellationen und Rhythmen von oben ordnet und lenkt, sowie der Gärtner selbst, der sich entscheiden muss: mit oder gegen den Geist der Natur zu gärtnern.

Wenn man die Natur aus dem Garten verbannt, also jedes kleine wilde Pflänzchen („Unkraut“) jätet, aus Kleinlebewesen „Schädlinge“ macht oder die Giftkeule schwingt, dann bleibt der Gartenorganismus seelenlos und der „Gartenleib“ erkrankt. Als Folge treten Pflanzenkrankheiten auf und die schwächlichen Pflanzen werden somit von Insekten dem Erdboden gleichgemacht. Wäre da nicht der „Anti-Gärtner“, der diesen Kreislauf mit aller Macht verhindert, mit Gift die Insekten, also die „Naturpolizei“ ausrottet und somit den Kreislauf der Natur unterbricht, um seine schwachen wässrigen Gemüsepflanzen über die Runden zu bekommen. Ein Teufelskreis entsteht dabei, wo die Abhängigkeit von Pflanzengiften zunimmt, die Chemiekonzerne reicher und die Menschen immer kränker werden lässt…

VIELFALT STATT EINFALLT  – DIE MISCHKULTUR 

Das wäre alles nicht nötig, wenn der Gärtner Blumen in seine Gemüsebeete holt, damit viele Insektenarten den Garten aufsuchen, um zu bestäuben und ein Ökosystem formen können, welches im Gleichgewicht ist. Wenn eine Pflanzenart alleine auf dem Beet steht und keine Blüten in der Nähe sind, keine Hecken, kein Totholz oder keine Wasserplätze, dann treten einzelne Insektenarten auf, die sich unnatürlich vermehren, da sie keine natürlichen „Fressfeinde“ haben, und somit zu „Schädlingen“ werden.

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Blumen im Gemüsebeet harmonisieren und bieten bestäubenden Insekten eine Nahrungsquelle.

Das Wurzelnetz der Pflanzenwelt ist mit dem menschlichen Gehirn zu vergleichen, denn wie Synapsen und Nervenbahnen kommunizieren sie untereinander und tauschen wichtige Informationen aus. Die Wurzelausscheidungen werden von anderen Pflanzennachbarn entweder sehr unterstützend oder schädigend aufgenommen. Deshalb sollte man bei der Mischkultur darauf achten, welche Pflanzen man nebeneinander setzt und seine eigenen Erfahrungen damit machen. In der Regel harmonisieren Pflanzen der selben Familie weniger miteinander, als Vertreter aus unterschiedlichen Gattungen. Schmetterlingsblütler (Leguminosen) wie z.B. Erbsen oder Bohnen sammeln, mit Hilfe von kleinen Knölchenbakterien Stickstoff aus der Luft und geben diesen bei Zersetzung an den Boden ab, was hungrigen Nachbarpflanzen wie Kohl oder Kartoffeln sehr wohl tut.

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Ein jährlicher Pflanzplan hilft im Folgejahr bei der Beetplanung, damit man nicht die gleichen Pflanzen einer Familie in das selbe Beet setzt, da man schließlich den Boden nicht einseitig belasten will. Kohlpflanzen (z.B. Weißkohl, Kohlrabi oder Mairüben haben den längsten Pausenintervall von vielen Jahren).

DIE NATUR ALS LEHRER – NICHT ALS SKLAVE 

Es ist ein Markenzeichen unserer Kultur, dass die Menschen die Natur säubern und beherrschen wollen. Da werden Bäume bis zur verunglimpfung beschnitten, Moos mit Giften unter „Kontrolle“ gebracht, Rollrasen mit der Nagelschere geschnitten oder Gemüse wie Soldaten in Reih und Glied „aufgestellt“. Der Garten ist ein Spiegelbild der Gärtnerseele, wie der Ethnologe und Autor Wolf-Dieter Storl ansehnlich beschreibt: Wenn man sich die Gärten zu Zeiten des Absolutismus ansehe, wo alle Pflanzen bis auf das winzigste Blatt zurechtgeschnitten wurden, oder die Klostergärten, die nach außen mit großen Mauern abgeriegelt wurden, die peniblen Rasen-Vorgärten der USA, oder die deutschen Schrebergärten; alle seien Ausdruck verschiedener Kulturen, wo die Natur kontrolliert, und einer  Herrschaft unterworfen wurde.

„Zeige mir deinen Garten, und ich sage dir, wer du bist!“ (Christian Grunert)

Ein Gärtner, der sich selber als Schüler der Natur sieht, holt die Natur, also den großen Makrokosmos in seinen individualisierten Mikrokosmos, also in seinen Garten, setzt unterschiedliche Pflanzen nebeneinander, kreiert einen bunten Garten, lässt Wildkräuter wachsen und mulcht damit zusätzlich den Boden, wie er es vom Wald kennt, gießt seine Pflanzen nur wenn es bewölkt ist, nicht bei vollem Sonnenschein, schätzt die Tierchen als seine Helfer, pflanzt im Folgejahr niemals die gleichen Pflanzen auf den gleichen Beeten, er kompostiert und formt einen  Kreislauf, wo vergangenes der Grundstein für neues ist.

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In der Natur gibt es keine Monokulturen, unterschiedliche Pflanzen unterstützen sich gegenseitig. Das Konkurrenzdenken anstand erst durch die darwinistischen Lehren.

Wenn man die Natur beobachtet, erfährt man allerlei und kann die kennengelernten biologischen Vorgänge im Garten so einsetzen, dass die Natur selber die Vorgänge, zum Nutzen des Gärtners, regelt. Dies ist das primäre Ziel der Permakultur-Gärtner und macht sie somit zu Gestaltern, die natürliche Systeme in die Gärten übertragen. Als Vorbild dient der Wald als Ökosystem, der durch seine selbstregulierenden Maßnahmen kein Hinzutun des Menschen benötigt. Deshalb sind die Permakultur-Waldgärten (In den USA: Food Forest, in Großbritannien: Forest Garden), der Natur nachempfundene Gärten, die als natürliches Ökosystem wenig Arbeit beanspruchen und sehr gesunde Lebensmittel hervorbringen.

DAS GOLD DES GÄRTNERS – DER KOMPOST

Das sammeln und zerkleinern von organischen Resten, also von Küchenabfällen, Rasenschnitt,  oder Laub wird zu einer sehr ehrenhaften und rituellen Handlung, wenn man versteht, dass der Prozess der Kompostierung ein Übergang von Vergehen und Wiedergeburt ist und somit den Kreislauf des Lebens schließt. Das Zerkleinern dieser organischen Wertstoffe (andere nennen es Abfall), ist dem menschlichen Kauvorgang ähnlich, also eine Unterstützung für den Kompost-Organismus, der schließlich ohne Zähne, aber mit einem Verdauungstrakt auskommt. Unzerkleinert braucht der Kompost viel länger, um aus den Resten eine krümelige, nach Waldboden riechende Erde zu machen. Wenn man zum ersten Mal diese schwarze Urmasse dem fertigen Kompost entnimmt und sie auf die Beete ausbringt, später die Pflanzen darauf wachsen sieht und dann davon erntet, spürt man die Einbindung in diesem Kreislauf der Natur.

Um mit der Natur nachhaltig umzugehen und den Gartenboden jährlich zu verbessern, anstatt auszulaugen, muss man mehr Energie hineinbringen, anstatt zu entnehmen. Deshalb muss das Kompostieren die Herzensangelegenheit des Gärtners sein, der so den Gartenorganismus gesund erhält und selbst ein Teil des Jahreskreislaufs wird.

FUTTER FÜR DIE WÜRMER  –  DER MULCH

Eine weitere unverzichtbare Handlung des naturnahen Gärtners ist das Mulchen der Beete mit organischen Materialien, wie Stroh, Heu, Blätter, oder anderen Kräutern, die zum einen den Boden vor dem Ausdünsten schützen und zum anderen die Bodenorganismen und Würmer ernähren, die den Mulch zu fruchtbaren Humus umwandeln.

Ob man schon im Vorfrühling mulcht, erst im Sommer oder das ganze Jahr die Beete bedeckt hält, hängt ganz von den örtlichen Gegebenheiten ab. In kälteren Gegenden kann sich der Boden besser erwärmen, wenn er zu Jahresbeginn frei bleibt und die Schnecken lassen sich so besser in Schach halten. Doch wenn man bereits einen naturnahen Garten etabliert hat, sollten diese sowieso keine Probleme machen. Die Schnecken werden nämlich nur von geschwächten Pflanzen angezogen, also von Mineraldünger gedüngte, oder von „geschockten“ Setzlingen, die kurz zuvor ausgepflanzt wurden und deshalb eine leckere Speise für die Schnecken ergeben. In diesem Fall kann das Mulchen erst einige Wochen nach dem Umsetzen erfolgen, denn dann sind die Pflanzen bereits stärker und kein gefundenes Fressen für die Schnecken, die sich gerne unter dem Mulch ansiedeln.

Wenn die Beete den Winter über frei bleiben, schützt der Mulch den Boden vor starker Verkrustung, sodass im Frühjahr lediglich der Mulch weggeräumt werden muss, um ihn leicht bearbeiten zu können, ohne umgraben zu müssen, was die Bodenorganismen sowieso massiv stören würde.

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Die Einkorn-Saatreihen sind zwischen dem schützenden Mulch sehr gut aufgegangen. Später findet keine große „Verunkrautung“ statt, da der Mulch die Beikräuter unterdrückt. Die wenigen durchkommenden Wildkräuter werden ausgezupft und als Mulch auf dem Beet gelassen.

Verschiede Pflanzenreste haben auch unterschiedliche Mulch-Eigenschaften: So sind Brennnesseln sehr stickstoffhaltig und geben diesen bei der Zersetzung auf den Gemüsebeeten frei. Hungrige Pflanzen wie Paprika oder Tomaten kommt das sehr entgegen. Die Blätter des Beinwells sind sehr reich an Kali, wovon Kartoffeln, Lauch und auch Tomaten profitieren.

Das Mulchen wird besonders effektiv, wenn man grüne Pflanzenreste, die viel Stickstoff freisetzen als erste Schicht auf den Boden legt und als zweite Schicht trockene Blätter, Holzspäne, oder Stroh, die lediglich Kohlenstoff freisetzen, aber den Stickstoff auffangen, damit er in den Boden geht und den Pflanzen zugute kommt, anstatt in der Luft zu verflüchtigen.

Beikräuter (im Volksmund „Unkraut“), die auf den Beeten auftauchen, kann man einfach ausrupfen und zurück auf das Beet legen, so wird der Boden gemulcht und man gibt auf diese Art die passenden Nährstoffen dem Boden zurück, denn die örtlichen Wildpflanzen haben eine nützliche Funktion und zeigen einen bestimmten Nährstoffmangel des Bodens an, den sie auszugleichen versuchen, indem sie die gewünschte Stoffe anreichern. Diese Art des Mulchens ist besonders zeitsparend und der Boden wird somit mit den richtigen Nährstoffen gedüngt. Das zeigt auch, wie falsch der Krieg gegen die „Unkräuter“ eigentlich ist, die von naturentfremdeten Gärtnern lediglich als Konkurrenten zu den Kulturpflanzen gesehen werden. Doch die wilden Gewächse gesunden die Böden und wirken heilend auf die Erde, ganz abgesehen davon, dass die meisten dieser Pflanzen die besten Heilkräuter sind.

Ein lebender Mulch ist die Bedeckung des Bodens durch Pflanzen, die durch ihren Wuchs den Boden des Beetes und somit auch den der Nachbarpflanzen bedecken. Zu diesen wuchsfreudigen Pflanzen gehören u.a. die Kapuzinerkresse, Süßkartoffeln und alle Kürbispflanzen. Die Indianer haben eine altbewährte Mischlkulur-Kombination hervorgebracht, die verdeutlicht, dass frühere Kulturen von der Natur lernten, anstatt sie zu unterdrücken, wie es die heutige Kultur macht: Der hochwüchsige Mais stach aus den Beeten hervor und diente für die Bohnen als Stütze, die den Boden mit Stickstoff versorgten und somit den Mais, sowie den Kürbis ernährten, der am Boden kroch und das Beet mit seinen Blättern vor der starken Sonneneinstrahlung schützte und somit als lebender Mulch diente. Diese Pflanzenkombination wird „Drei Schwestern“, und bei den Indianer „Milpa“ genannt. Außerdem pflanzten die Indianer ihr Gemüse auf Hügelbeete, also mit Pflanzenmaterial aufgefüllte Erdhügel, die durch die Zersetzung im inneren langsam Wärme und Nährstoffe abgaben, sodass auf eine zusätzliche Düngung verzichtet werden konnte.

DER GARTEN ALS TEIL DES GROßEN GANZEN – DER KOSMOS

Die Pflanzenwelt ist  komplett dem Kosmos zugewandt und abhängig von planetarischen Rhythmen und Konstellationen. Auch der Mensch ist abhängig von kosmischen Rhythmen, hat sich aber im Gegensatz zur Pflanze von den festen planetarischen Zeitabläufen emanzipiert. Leider spielt der Kosmos in der allgemeinen Medizin und Lebensweise der meisten Menschen keine Rolle mehr, was die moderne Medizin unvollständig macht. Auch die moderne Landwirtschaft ignoriert die Beziehung der Planeten mit den Pflanzen. Lediglich die Bio-Dynamische Landwirtschaft bezieht die kosmischen Zusammenhänge mit ein. Die früheren Bauern dagegen achteten sehr auf ihre Instinkte im Zusammenhang zum Kosmos, und beobachten die elementaren Ereignisse in der Natur, im Zusammenhang zu den Erscheinungen am Himmel, was die alten Bauernweisheiten heute so wertvoll macht:

Wer auf die kosmischen Konstellationen, die Mondrythmen und die Sternbilder achtet,  (dazu gibt es geeignete Kalender), kann das Wetter voraussagen und findet die besten Zeiten für Gartenarbeiten und Aussaaten. So wurde auch der hundertjährige Kalender erstellt, der das Wetter für hundert Jahre voraussagte. Natürlich spielt das Kleinklima und andere Faktoren auch ein Rolle. Besonders wird das Wetter heute durch die Großindustrie mit deren Abgasen beeinflusst.

In der Regel ist die Phase des zunehmenden Mondes eine gut Zeit um die Saat in den Boden zu legen, da die Mondkräfte zunehmend sind, denn der Mond hat schließlich neben der Sonne, den größten Einfluss auf den Pflanzenwuchs.

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An der Blüte des Lauchs (Allium) kann man die Signatur des Weltalls erkennen.

Maria Thun, eine Pionierin des Bio-Dynamischen Landbaus forschte über diesen Zusammenhang, der von Rudolf Steiner den geisteswissenschaftlichen Anstoß erhielt. Sie säte über viele Jahre schnellkeimende Gemüse wie z.B. Radieschen, zu unterschiedlichen Konstellation aus und kam dahinter, dass die Pflanzen andere Wuchseigenschaften erhielten, wenn sie zu verschiedenen Konstellationen ausgesät worden sind. So kam es u.a. zu Kümmerwuchs oder anderen abnormalen Verzweigungen der Pflanzen, wenn sich die Aussaat zur Zeit einer Plantenenfinsternis abspielte.

Die kosmischen Impulse werden durch die Elemente Erde, Wasser, Luft und Wärme den Pflanzen übertragen. Die Elemente haben ihren Ursprung den Sternbilder des Tierkreises zu verdanken und da der Mond innerhalb eines Monats vor alle Sternbilder des Tierkreises zieht, war zu beobachten, dass unterschiedliche Impulse übermittelt werden konnten.

Maria Thun kam zu folgenden Ergebnissen, die mittlerweile erfolgreich von unzähligen Bio-Dynamischen Höfen angewendet werden: Wenn der Mond vor den Sternbildern Stier, Steinbock und Jungfrau zieht, ist das Erdelement besonders wirkungsvoll, was die Aussaat und Hackarbeiten von Wurzelfrüchten, wie Radieschen, Kartoffeln oder Karotten sehr unterstützt. Man spricht dabei von den sogenannten Wurzeltagen. Der Mond vor den Sternbildern Fische, Krebs und Skorpion regt das wässrige an und unterstützt die aufgedunsenen Blattpflanzen, wie u.a. Kohl, Salat und Stangensellerie. Diese Blattpflanzen sollten also an den entsprechenden Tagen ausgesät werden, damit sie einen einheitlichen Wuchs erhalten und weniger anfällig für ihre Fressfeinde sind. Wenn der Mond weiterzieht und vor die Sternbilder Widder, Löwe und Schütze kommt, profitieren die Fruchtpflanzen, wie u.a. Tomaten, Bohnen und Paprika vom Wärmelement. Vor den Sternbildern Wassermann, Zwillinge und Waage aktiviert das Lichtelement die Blütenpflanzen und unterstützt die Aussaat von u.a. Blumen, Brokkoli und Artischocken.

Die Forschungen von Maria Thun und Rudolf Steiner sind sehr umfangreich, bieten einen sehr interessanten Einblick und lassen erkennen, dass die Pflanzenwelt nicht nur von irdischer, sondern vor allem von kosmischer Natur ist. Wer das versteht, weiß, dass der Mensch mit pflanzlicher Nahrung weit mehr als irdische Stoffe verspeist.

Der Garten ist das Weltall im kleinen Maßstab, genauso wie der Mensch ein in sich gekehrter Kosmos ist, ein Mikrokosmos also. Wer die Natur und das große Weltengeschehen verstehen will und dort nach der Wahrheit sucht, spürt, dass er seinen Garten ganz nach dem Vorbild der Natur gestalten muss, und diese nur durch seine Sinne, Instinkte und Imaginationen erfahren kann, anstatt durch ein Reagenzglas oder die Chemie. Nur dann geschehen Wunder und die Natur, sowie der eigene Garten präsentieren sich in voller Dreigliedrigkeit mit Körper, Geist und Seele…

von Johannes Wachsmuth