Idee

Wir wollen natürliche Elemente auf unserer landwirtschaftlichen Fläche integrieren, die an einen Mischwald angrenzt (Landschaftsschutzgebiet Hutelandschaft Altranft-Sonnenburg) und erfreulicherweise keine Flächen der industriellen Landwirtschaft in der Nähe hat.

Somit soll ein dauerhaftes System (Vorbild ist die Natur) etabliert werden, dass sich selber erhält, mit der lokalen Umwelt verbunden ist und das Dazutun von Menschen mit der Zeit überflüssig macht. Als gutes Beispiel dient der Ur-Wald als Ökosystem, der eine große Vielfalt an Lebewesen und Pflanzen hervorbringt, ohne vom Menschen abhängig zu sein. (Ähnlich Permakultur, eher natural farming!)

In unserem Fall errichten wir „Die kleine Farm der Vielfalt“ so, dass wir zu Beginn (in unseren „jungen Jahren“), über einen begrenzten Zeitraum reichlich körperliche Arbeit aufwenden müssen, indem wir dieses System entwickeln, aufbauen und später der Natur „übergeben“ können…

Die verschiedenen natürlichen Elemente bzw. Organe die unseren Mikrokosmos der „Kleinen Farm der Vielfalt“ entstehen lassen und vielfältige Nutzen haben sind u.a. Obstbäume, vor allem heimisches Wildobst und Ur Obst, die auf eigener Wurzel wachsen und somit unabhängig von menschlichen Schnittmaßnahmen sind, heimische Wildstauden, Hecken, sowie Nutztiere, die zum größten Teil ihre eigene Nahrung suchen, im Rudel leben und das Land „beleben“, wie HühnerSkudden und Bienen, außerdem Regenwasserspeicher und Naturteich,  sodass aus einem „Acker“ ein echter „Naturgarten“ werden kann und später vielleicht sogar ein selbsterhaltender (heimischer) „Obstwaldgarten“, wo sich die menschlichen Eingriffe fast nur auf das Ernten beschränken.

 

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