Die Rückkehr zur Natur

„Wenn der Bauer das Land vergisst, dem er seine Existenz verdankt, und nur noch seinen Eigennutz im Sinn hat, wenn der Verbraucher nicht mehr zwischen lebendiger Nahrung und solcher, die nur sättigt unterscheiden kann, wenn der Beamte auf den Bauern herabschaut und die Industriellen die Natur verhöhnen, dann wird die Erde darauf mit ihrem Tod reagieren. Die Natur ist nicht so freundlich, eine Menschheit vorzuwarnen, die so unüberlegt handelt.“

Das sind die Worte von Masanobu Fukuoka, der nach vielen Jahren Laborarbeit als Mikrobiologe erkannte, dass die Natur nicht unter dem Mikroskop oder im Reagenzglas zu verstehen sei, sondern allein durch die Sinneswahrnehmungen. Er beschloss ein Leben als naturnaher Bauer zu führen und begründete die „natürliche Landwirtschaft“. Heute gilt er als Vorreiter der Permakultur, bei der im Einklang zur Natur, und nicht gegen sie gegärtnert wird. Durch seine eigenen Feldversuche zeigte er, dass jegliche Maschinen, Chemikalien und Dünger der modernen Landwirtschaft überflüssig sind und die Nahrungserzeugung, und damit der Mensch immer weiter von der Natur entfremdet wird. Die Welt kann auch ohne diese Mittel ernährt werden, die lediglich einen gigantischen Markt erschließen und alle „modernen“ Bauern zu Lakaien der Chemie-Industrie werden lässt.

DIE ALTE VERBINDUNG

Wir Menschen besitzen eine unbewusste Weißheit, die oft salopp als „Instinkt“ bezeichnet wird. Dieses Ur-Wissen unserer Vorfahren, die vor vielen Millionen Jahren aus dem Meer kamen und das Land eroberten, schlummert noch immer in uns, auch wenn es mittlerweile abgeschwächt ist. Heute schauen wir auf das Meer und sind glücklich, ohne zu wissen, dass dieses Glücksgefühl unsere alte Verbindung zum Wasser ist. Aus dem Fruchtwasser des Mutterleibes sind auch wir heraus gekrochen, um mit beiden Beinen auf dem Boden zu stehen.

Die damaligen Jäger und Sammler ernährten sich aus der Natur und konnten sich noch mit ihrer Umwelt verständigen, da ihre „Instinkte“ noch viel ausgeprägter waren. Sie kannten die Heilkräfte der Pflanzen und wussten genau welche davon giftig sind, ohne jemals ein Kräuterbuch studiert zu haben. Genau so ist es mit den Tieren, die oft zu unrecht als „dumm“ bezeichnet werden, denn vor allem Wildtiere wissen genau welche Pflanzen sie verspeisen können, welche giftig sind und wie das Wetter sein wird, ohne die Inhaltsstoffe zu bezeichnen oder in Einzelteilen zu „erforschen“.

Diese Hellsichtigkeit ging beim Menschen parallel dazu verloren, als er sein Intellekt ausbaute und anfing zu „denken“. Dies war zum einen der Beginn der menschlichen Zivilisation, der Erfindungen, sowie auch der sozialen Unterschiede und zum anderen der Start seiner Entfremdung zur Natur, seiner eigenen Herkunft. Dieses „unterscheidende“ Wissen, wie es Fukuoka nennt, ist zwar die Fähigkeit, die ihn vom Tier unterscheidet, aber auch der Anfang seines eigenen Untergangs, denn er verlernte mit seinen Sinnen der Natur zu begegnen, da sein Verstand nun dazwischen „funkte“.

Der menschliche Werdegang ist natürlich nicht zu verleugnen, trotzdem haben andere Kulturen gezeigt, dass man auch mit einem bewussten Verstand naturnah leben, und der Natur hilfreich sein kann, ohne sie auszubeuten, wie es die Menschen in unserer heutigen Kultur leider machen. Viele Naturvölker, die seit der Zeit der Aufklärung als „primitiv“ angesehen wurden, lebten ein sehr gutes und ehrliches Leben, ohne Staat, Verfassungen, Agrar-Business und Versicherungen. Es liegt schließlich nur an uns Menschen heute, wie dieser Werdegang weiter geht!

Wir Menschen können wieder sehr viel vom hellsichtigen Ur-Wissen erlernen, wenn wir endlich anfangen Kinder wirklich zu verstehen, denn bei ihnen ist das instinkthafte noch sehr ausgeprägt. Anstatt sie zu zwingen Spinat oder andere Speisen zu essen, die von ihnen abgelehnt werden, sollten man lieber darauf achten zu welchen Nahrungsmitteln sie tendieren. Zwar lassen sich Eltern gerne von der modernen Wissenschaft beeinflussen und denken, dass diese am besten wisse was ihre Kinder bräuchten. Und abgesehen von der wahren Aussagekraft von wissenschaftlichen Studien, sind diese meistens ohnehin nur „Einkaufs-Motivationen“ der Industrien, denn teure Studien können oft nur von ihnen bezahlt werden, was  ihnen leider auch oft die Macht der Auslegung überlässt.

Kinder können die Sprache des Körpers, in Verbindung zur Natur verstehen, gerade weil ihr Verstand noch nicht so ausgeprägt ist. Sie wissen also am aller besten was gut für sie ist und was ihr Körper braucht. Ähnlich wie das Reh im Wald, dass genau weiß, welches kraut es aufsuchen muss, um den Blähungen entgegen zu wirken. Das funktioniert natürlich nicht, wenn man das Kind mit industrieller Nahrung, Zusatzstoffen, raffiniertem Zucker und Gemüse aus konventionellem Anbau füttert, womit diese Fähigkeiten verkümmern. Der Säugling weiß also nicht nur, dass die Muttermilch am besten für ihn ist, sondern um weitem mehr!

EINE NEUE „ALTE VERBINDUNG“

Die Voraussetzung für eine neue „alte Verbindung“ zur Natur ist also die natürliche Ernährung, aus Gemüse und Getreide, dass weder mit Kunstdüngern noch mit chemischen Mitteln großgezogen wurde. Diese Pflanzen haben, wie bereits beschrieben, ein künstlich aufgebautes Gewebe, denn durch den Kunstdünger werden alle lebenswichtigen Mikroorganismen im Boden getötet, die für den natürlichen Pflanzenwuchs verantwortlich sind. Das wiederum schwächt die Pflanze so enorm, dass Insekten im Dienste der Natur anrücken um „aufzuräumen“. Da kommen nun die chemischen Insektizide zum Einsatz, die von der „modernen“ Landwirtschaft als unabkömmlich gehalten werden. Der Humus, welcher Millionen von Jahren durch Ablagerung und Witterung entstanden ist und erst fruchtbares Leben ermöglichte, wird so innerhalb von ein Paar Jahrzehnten völlig zerstört.

Humus bildet die Grundlage für Vegetation und ist somit die Voraussetzung für Leben. Wälder bilden schließlich die Lunge der Erde und sind die wahren „Regenmacher“. Die rasante Abholzung der Wälder und der Abbau von Humus trägt dazu bei, dass unsere Erde immer mehr zu einem leblosen Wüstenplanet mutiert. Um dies zu verhindern, muss Humus aufgebaut werden. Dies geschieht mit organischem Kompost, anstatt mit Kunstdünger, mit Misch-, anstatt Monokulturen und mit dem Verzicht von chemischen Mitteln, die das Artensterben begünstigen.  Wenn der Mensch wieder seine Lebensweise danach ausrichtet, wird das kompostieren von Abfällen und Fäkalien wieder zu gängigen Handlungen, was schließlich wahre Verantwortung für unseren Planeten bedeutet. Nur so kann Naturschutz im alltäglichen Leben ankommen!

Zurück zu den schwachen Pflanzen, die dann als Nahrung auf unseren Tellern landen: obwohl sie keine Lebenskraft mehr haben, ist ihre Form und ihr Aussehen makellos, da der chemische Dünger lediglich die Materie der Pflanze aufbaut. Es handelt sich also bei konventionell angebauter Nahrung um „Schwindelgemüse“. Diese schwächlichen Nahrungsmittel übermitteln dann auch nur „materialistische“ Informationen an den menschlichen Körper, aber keine kosmische Lebensenergie. Und da wären wir wohl wieder beim Thema Krebs…

Auch wilde Pflanzen gehören zur naturnahen Ernährung, denn diese haben im Gegensatz zu den kultivierten Gemüsesorten weniger an ihren ursprünglichen Qualitäten eingebüßt. Wenn die essentielle pflanzliche Nahrung mit tierischer ergänzt wird, sollte wohl klar sein, dass Fleisch aus Massentierhaltung nicht nur den Tieren, sondern auch den Menschen, sowie der Natur großen Schaden zuführt. Der massenhafte Fleischkonsum trägt auch dazu bei, dass für die Produktion unglaublich große Mengen an Erdöl benötigt werden, die als CO2 die Umwelt belasten. Und genauso ist dabei zu bedenken, dass wir alle Substanzen in uns aufnehmen, womit die Tiere gefüttert wurden. Ganz abgesehen davon, dass die  Nutztiere zur Fleischgewinnung der Industrieländer, das Getreide der  Menschen in dritten Welt wegessen.

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Die Verbindung zur Natur: Echte Nahrung mit Identität!

Die regionale Ernährung spielt bei der Suche zur neuen Verbindung mit der Natur eine sehr große Rolle, denn die körperliche Aufnahme von Pflanzen ist Kommunikation zur unserer Umwelt. Wir nehmen nicht nur Stoffe, sondern auch, wie schon erwähnt, geistige Information auf. Wenn wir z.B. Gurken und Tomaten im Winter essen, die aus spanischen Treibhäusern stammen und zuerst eingeflogen werden müssen, schotten wir uns noch viel weiter von unserer natürlichen Umgebung ab, da wir somit nicht mit unserer direkten Umwelt kommunizieren können. Leider werden die meisten Menschen auch dabei von der Industrie geleitet, denn in den Medien bekommen wir ständig ein Lebensmodell vorgespielt, wo alles zu jeder Zeit vorhanden sein muss, um „modern“ zu leben. Arthur Hermes, der Bauernphilosoph sagte dazu:

„So etwas chaotisiert die fein auf den Naturkreis abgestimmten inneren Sinne. Zudem ist das ökologisch gar nicht vertretbar, wenn man bedenkt, wie viel Fremdenergie dafür aufgebracht werden muss und wie viel Chemie, weil sich die Natur mittels Schimmel und Pilz gegen solche Abnormitäten wehrt!“.

Eine regionale, sowie saisonale Ernährung lässt die Natur um einen herum in einem ganz anderen Licht erstrahlen. Man nimmt die Unterschiede der Jahreszeiten wahr und kann später genau sagen, wann z.B. der Kirschbaum, die Linde oder die Brennnesseln geblüht haben. Dieses Phänomen ist ein Zeichen, dass man auf dem richtigen Weg ist. Alles andere kommt dann ganz von alleine…

Auch falsche Kleidung aus Kunstfasern wie z.B. Polyester behindern eine Verbindung zwischen Mensch und seiner natürlichen Umgebung. Diese Kleidung lässt dem Hautorgan keine Chance zu atmen, weshalb zuerst sie und dann der ganze Organismus erkrankt. Kleidung aus Naturfasern wie Hanf, Leinen oder Wolle wirken seit Urzeiten wie eine zweite Haut des Menschen und lassen es zu, dass der Körper atmet und sich mit der Natur austauschen kann.

Wenn sich der Mensch wieder in den natürlichen Kreislauf des Ökosystems einfügt, kommt das Gefühl für die Natur und die Nähe zu ihr zurück. Ganz von alleine hinterfragt man dann Dinge, die zwar in unserer „Zivilisation“ selbstverständlich, aber eigentlich kontraproduktiv sind, wie z.B. viel Müll zu machen oder Väkalien in die Abwässer zu leiten. Eine Komposttoilette ist ein sehr guter Anfang, denn die wertvollen organischen Stoffe werden dem Boden zurückgegeben, anstatt damit das Abwasser zu belasten. Eine lange unterbrochene Verbindung wird damit wiederhergestellt, denn die Natur ist Leben und Tod. Alles was vergeht, wird zu neuem Leben. Deshalb sollte man dieses Thema nicht als Tabu umgehen, sondern in den Mittelpunkt stellen.

ORGAN UND ORGANISMUS

Wie der „äußere“ Makrokosmos (Weltenorganismus) mit den Planeten als Organe, ist der Mensch, ein in sich gekehrter Mikrokosmos. Die menschlichen Organe, können den Planten unseres Sonnensystems zugeordnet werden. Nur eine Medizin, die diesen Zusammenhang miteinbezieht, kann ganzheitlich sein. Wir sind oft viel abhängiger von Planetenkonstellationen, als wir denken.

Die Pflanzen sind komplett dem großen Makrokosmos zugewandt und sind nicht nur von der Sonne, sondern auch  von allen anderen Planten, sowie ganz besonders vom Mond abhängig. Sie empfangen die kosmischen Energien und geben diese an uns Menschen weiter. Deshalb brauchen wir die Pflanzen aus unserer regionalen Umgebung, um mit unserer Umwelt zu kommunizieren. Sie sind also die Mittler zwischen Kosmos und Mensch!

Jedes Lebewesen, ob Mensch, Tier, Insekt oder Pflanze ist ein Organ des Organismus „Erde“. Die Erde ist wiederum ein Organ des kosmischen Organismus‘. Man kann sagen, dass jedes Organ, auch einen Organismus darstellt. Betrachten wir als Beispiel die menschliche Haut. Diese ist ein „lebenswichtiges“ Organ des Menschen, der also ein Organismus, sowie ein Organ ist. Die Haut ist für die Zellen eben auch ein Organismus. Das bedeutet, dass eine Unterbrechung bzw. Störung der „Organ/Organismus-Beziehung“, das natürliche Gleichgewicht behindert.

Da Krankheit und Gesundheit Bestandteile eines Organismus‘ sind, stellt sich die Frage ob Krebs überhaupt eine Krankheit ist, oder eher eine „Mutationsform“ der Natur, als Folge der Unterbrechung dieses Gleichgewichtes. Wenn Krebs also die Folge der Unterbrechung der „Organ/Organismus-Beziehung“ von Mensch und Erde ist, worauf die steigenden Krebszahlen nach der Industrialisierung hinweisen,  dann wird deutlich, dass der Mensch sich wieder darum bemühen muss, ein Organ der Erde zu werden!

Die Menschen zerstören zurzeit das natürliche Gleichgewicht der Erde, da sie ihre Organe zerstören: Wald (die Lunge der Erde) wird in einem rasanten Tempo abgeholzt, um den Produktionsmotor für Konsum anzutreiben, Meere werden verschmutzt, weil die großen Fabriken ihren „Unrat“ darin ableiten und der Mensch vergiftet sich selber, da er chemisch gedüngte Nahrung verzehrt. Diese Liste ist noch um einiges länger. Die Bedeutung davon ist, dass der Mensch auf dem Weg ist, der Erde Krebs zu geben.

Wenn der Mensch (mit Körper, Geist und Seele) als Organ in die Natur eingebunden ist und diesen Prozess als Unabdingbar versteht, hat er wohl den Sinn des Lebens gefunden! Im Mittelpunkt dessen steht der Organismus! Der Organismus der Natur und der des individuellen Menschen!

Auch eine Gemeinschaft bzw. Gemeinde kann ein Organismus darstellen, in der jeder individuelle Mensch den anderen braucht und seine spezielle Rolle ausfüllt. Viele Menschen haben das verstanden, was man an den zunehmenden Gründungen von Ökodörfern, Ecovillages oder Lebensgemeinschaften weltweit betrachten kann. Das ist wahre Revolution, wirklich leise und ganz ohne Gewalt!  In einer kapitalistischen Welt, wo es primär um den „Wettbewerb“ geht, kann (ganz nach Darwin), auf die Schwachen verzichtet werden. Diese Gesellschaftsform verhindert diesen sozialen Organismus. Auch in den ideologisch kommunistischen Staatssystemen wurde stets ein wahrer Organismus verhindert, da man glaubte eine „starke“ Gemeinschaft zu formen, wenn man den Individualismus unterdrückt. Doch da wären wir wieder beim Materialismus und der Ausradierung des Geistes.

Dies spürt man ganz besonders, wenn man aus einer Großstadt in die Natur reist: Beim Betrachten von großen Bergen, Wäldern oder des Ozeans fühlt man sich als Teil des Ganzen, im Gegensatz dazu, wenn man inmitten einer technisierten Innenstadt von riesigen Wolkenkratzern umgeben ist und sich „ersetzbar“ fühlt.

WIR HABEN DIE WAHL!

Der alte heilkundige Paracelsus sagte einst: „Die Natur ist die Bibel der Heiden“. Wir Menschen müssen also an sie glauben und ihr vertrauen. Es liegt nicht fern, dass zur heutigen Zeit die meisten Menschen eher den chemischen Präparaten vertrauen, anstatt den unzähligen Heilmitteln, die uns die Natur offenbart. Wenn wir die Natur wieder in unser Bewusstsein zurückrufen, wird sie sich dafür bedanken! Denn das Wort „Interesse“ kann abgeleitet werden von „in der Essenz“, und bedeutet soviel wie „Sein im Wesentlichen“. Wenn die Menschen sich also wieder für Pflanzen und die Natur interessieren, ist ein großer Schritt gemacht. Wenn sich jeder nur für Technik und Elektronik interessiert, werden wir auch weiter in einer solche Welt leben, die von den Maschinen geprägt ist!

Also, wir haben die Wahl: Mensch oder Maschine? Krebs und Katastrophen, oder ein gesunder Mensch, im Einklang mit einer gesunden Erde, die uns mit ihrer Reinheit und Fülle beschenkt, wenn wir gut mit ihr umgehen! Wir können die Welt verändern, wenn jeder seine Welt verändert! Ganz leise, und ohne Gewalt!

Aus liebe zur Natur von Johannes Wachsmuth

Teil 1: Eine Kultur stellt sich vorTeil 2: Die leise Revolution, Teil 3: Die Verfremdung von der Natur , Teil 4: Die Rückkehr zur Natur

QUELLEN & INSPIRATION
Wolf-Dieter Storl – Bekannte und Vergessene Gemüse, Ur-Medizin, Pflanzendevas, Der Kosmos im Garten  /  Masonobu Fukuoka – Der große Weg hat kein Tor, Rückkehr zur Natur / John Pilger – Gesamte Werke / Joseph Plummer – Betrügerisches Geld / G. Edward Griffin – The Creature of Jekyll Island / Rudolf Steiner – Geist in der Natur, Ernährung und Bewusstsein / George Orwell – 1984 / Lebendige Erde – Magazin