Die Welt in Büchern: Die Natur als Lehrer

Die Menschheit hat sich von der Natur entfremdet und versteht diese nur rein stofflich, was schließlich der Ausgangspunkt für die Vergiftung unserer Umwelt ist. Den folgenden Autoren ist es in ihren Werken gelungen, die Natur ganzheitlich vorzustellen und gezielt vor den Gefahren der materialistischen Wissenschaft zu warnen, sowie eine gesunde Landwirtschaft und Ernährung zu präsentieren, die nichts mit dem zerstörerischen Agrar-Business unserer Zeit zu tun hat... (klick aufs Bild!)

Eine Botschaft an die Welt: “Die heilige Scheiße“

"Ich möchte über die Hauptursache des Zerfalls unserer Zivilisation sprechen. Die Vegetation hat Jahrmillionen gebraucht, um die Schleimnis, die Giftstoffe, zuzudecken mit einer Humusschicht, einer Vegetationsschicht, einer Sauerstoffschicht, damit der Mensch auf Erden leben kann. Und dieser undankbare Mensch holt eben diese mit langwieriger kosmischer Mühe zugedeckte Schleimnis und eben diese Giftstoffe wieder an die Oberfläche. So wird durch die Untat des verantwortungslosen Menschen das Ende der Welt zum Anfang aller Zeiten. Wir begehen Selbstmord..." (klick aufs Bild!)

Einer Pflanze auf der Spur: Hanf

Hanf (Cannabis) gehört zu den ältesten Nutzpflanzen der Menschen. Schon vor etwa 8.000 Jahren wurden Hanfseile und Kleidung aus der robusten Faser hergestellt. Die Blüte nutze man als Medizin und die eiweißreichen Samen als Grundnahrungsmittel. Auch die Rauschwirkungen blieben nicht verborgen und man verwendete die Pflanze bei religiösen Riten. Hanf war im Alltag allgegenwärtig, noch weit bevor es zur Ächtung und Ausrottung der heiligen Pflanze kam... (klick aufs Bild!)