Über uns

Dass Lebensmittelversorgung, Handel und Energiegewinnung ressourcen-schonend, umwelt- und menschenfreundlich, sowie nachhaltig sein können, zeigt ein Wechsel der Dimension: …

… von global zu regional!

Wir haben „Die kleine Farm der Vielfalt“ gegründet, um auf einer kleinen Fläche eine große Vielfalt und hochwertige Lebensmittel hervorzubringen. 

Nach langem Suchen haben wir den geeigneten Standort für „Die kleine Farm der Vielfalt“ gefunden: Gut Sonnenburg im wunderschönen Oderland.

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Das kleine Dorf Sonnenburg gehört zur Kreisstadt Bad Freienwalde und liegt etwa 60 Kilometer nordöstlich von Berlin entfernt. Am Rande des alten Guts Sonnenburg haben wir uns auf 1,3 Hektar niedergelassen um den sandig-lehmigen (guten) Boden in einen humusreichen sowie vielfältigen „Obst-Waldgarten“ zu gestalten und mit dem Verein Gut Sonnenburg e.V. eine Höfegemeinschaft zu bildenDie vielfältige natürliche Flora und Fauna des benachbarten Oderbruchs und unserer eigenen Fläche sowie reichlich Mischwald ermöglicht uns einen idealen Einstieg und gute Voraussetzungen für unser Projekt!

Der Wunsch nach einer eigenen kleinen Landwirtschaft erschien uns auf der Suche nach natürlichen Lebensmitteln von wirklich hoher Qualität.

Zum Konzept unserer „Kleinen Farm der Vielfalt“ ließ sich Johannes von der Permakultur (nach Bill Mollison), Natural Farming (Masanobu Fukuoka) und vom Biologisch Dynamischen Anbau (Rudolf Steiner) inspirieren.


Ein kleiner Bilder-Rundgang durch das erste Jahr:

 

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Tania beim recheln: Hier stand zuvor Bio-Hafer und wird der neue Standort unserer Dauerbeete…
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Das Gut Sonnenburg als Dreh und Angelpunkt von Kultur & Kreativität …
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Inmitten einer intakten Naturlandschaft (Landschaftsschutzgebiet Altranft Hufeland) entsteht die „Die kleine Farm der Vielfalt“…
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Zuerst ist viel körperliche Arbeit gefragt, doch sobald die Dauerbeete mal stehen, müssen sie nicht mehr umgegraben werden, da sie weder befahren noch betreten werden… 
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Nach der Errichtung und Pflanzung der ersten Dauerbeete wird der Boden bedeckt (gemulcht), damit die Bodenlebewesen Nahrung haben und die Feuchtigkeit im Boden bleibt…
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Die Jungpflanzen werden zum Beet gebracht, wie die Mutter das Kind ins Bett!
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Unsere Fleischtomaten bekommen ein Dach über den Kopf… 
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Johannes bestaunt sein neu errichtetes Dauerbeet (Hügelbeet) und die frisch eingepflanzten Wildtomaten…
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Beim naturnahen Anbau ist es essential, dass die einheimischen Wildkräuter (auch Unkräuter genannt) sich auf dem Gelände ausbreiten können. Nur so entsteht Vielfalt, da Insekten und andere Lebeswesen ihren natürlichen Lebensraum erhalten…
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Blütenpflanzen wie Klee ziehen in den Tomaten-Zelten Bienen an, die unsere Tomaten bestäuben und außerdem wertvollen Stickstoff aus der Luft an ihren Wurzeln binden… 
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Im Tomatenzelt werden die voll beladenen Tomaten-Äste hochgebunden, damit sie nicht abbrechen. Der buschige Wuchs zeigt, dass wir unsere Tomaten nicht „ausgeizen„…
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Unsere Freiland-Tomaten können gemäß ihrer natürlichen Wuchseigenschaft am Boden entlang wachsen…
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Buchweizen als ideale Zwischenfrucht und wertvolle Bienenweide!
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Alte Kürbissorten für „Die Kleine Farm der Vielfalt“…
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Auch Amaranth findet einen Platz bei uns!
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Johannes erntet Zuchinis und Gurken…
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Zeit für eine Tomaten-Verkostung zwischendurch…
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Ein kleiner Helfer ganz groß!
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Tania im „Wildtomaten-Jungle“…
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Wir bauen alte sowie unbekannte Zucchini-  und Gurkensorten an, die man so in keinem Supermarkt bekommt… 
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Zwischendurch können wir Rehe und andere Wildtiere beobachten, die es hier zum Glück reichlich gibt…